Die Symposien

1.Symposium, Glaube, Recht und Freiheit

Über die Bedeutung der Religion

21. November 2015, 15 Uhr- 18 Uhr

Teilnehmer:

-17 Menschen aus Eritrea sprechen über den Glauben in ihrem Land

-5 Experten stehen Rede und Antwort über die Instrumentalisierung der Religion zu Machtzwecken

Zuschauer:        bis zu 50 Zuschauer und Diskutanten

Experten der verschiedenen Religionen stehen Rede und Antwort über den Umgang mit dem Gottesbegriff und dem Umgang mit Andersdenkenden, in ihrem Glaubens- und/oder Kulturkreis, ihrer Gemeinde oder in ihrem persönlichen Umfeld. Diese treffen auf Religionskritiker, Atheisten aber auch Philosophen, um zu ringen, zu kommunizieren und um zu einem, oder auch zu keinem, Kompromiss zu gelangen.

 

2. Symposium Propaganda in Medienzeitalter

28.November, 15Uhr – 18Uhr

Teilnehmer:

– Medienexperten

– Journalisten

– Medienkritiker

Zuschauer:     bis zu 50 Zuschauer

Wie beeinflussbar ist der Mensch, wie gern lässt er sich beeinflussen. Wo liegen die Gefahren, wenn Informationen aus „zweiter Hand“ zu einer verzerrten Form von Realität werden und wenn die schlechten Eigenschaften des Menschen zu Guten umgelogen werden. Wo enden Informationen und wo beginnt Propaganda? Diese und mehr Fragen werden Gegenstand dieses Symposiums werden.

 

3. Symposium Über die Moral im Kapitalismus

12. Dezember 2015, 15 Uhr – 18 Uhr

Teilnehmer:

– politische Akteure, Stadtratsmitglieder (außer NPD und AFD)

– Schulsprecher der unterschiedlichsten Schulformen/Lehramtsanwärter

Zuschauer:     bis zu 50 Zuschauer und Diskutanten

„Wasser predigen und Wein trinken“. Dieses von Martin Luther, in Bezug auf den Ablasshandel in die Welt gesandte geflügelte Wort, trifft heute auf ganz andere Weise zu. Wie können Jugendliche, Kinder und auch Erwachsene ein gesundes moralisches Gewissen entwickeln, wenn Gesellschaftsschichten aufgrund ihrer sozialen Herkunft immer weiter auseinander driften? Wie kann ein moralisches Wesen in einer ungerechten Welt bestehen? In diesem Symposium werden Chancen und Risiken benannt und nach Auswegen aus einem jahrtausendealten Dilemma gesucht.

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Die TheaterFABRIK und der Stadtjugendring brauchen nutzlose Dinge aus Werkstatt, Haus und Garten   Die TheaterFABRIK und der Stadtjugendring laden alle Sammler, Jäger und Frühjahrsputzer dazu ein, ihre nutzlos gewordenen Kleingegenstände zur Aufwertung für einen „Upcycling“-Tag  in die Tonhalle, statt in die Tonne, zu bringen. Am 23.April können Sie dann Zeuge werden, wie Ihren Dingen ...